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Vampire - Die Maskerade Zerbrechliche Zeiten II

Avatars blog - 4. September 2010 - 15:54

Die Geschichte geht weiter:

Ich war mit Ermittlungen im Drogendezernat beschäftigt. Dabei fand ich
Hinweise auf gewisse Auffälligkeiten. Viele Aktionen, an denen ein
bestimmter Cop beteiligt war liefen immer schief.

Entweder tauchten die Dealer nie auf, oder Beweismittel verschwanden,
oder es wurden so viele unfassbar dummen Verfahrensfehler gemacht,
dass jeder Jurastudent im 2. Semester die herausholen kann, ohne dass die
Gefahr besteht, dass ein Verfahren eröffnet werden kann. Hab ich schon erwähnt,
dass ich Anwälte nicht leiden kann? Sie wissen fast immer, dass ihr Klient
schuldig ist, aber sie tun alles, um ihn herauszuholen. Wie verkommen muss man sein,
um sich selber noch im Spiegel sehen zu können, wenn man weiß, dass man
dafür gesorgt hat, dass z.B. ein Drogendealer weiter ungestraft sein Zeug
an Kinder verkaufen darf?

Ich forschte also weiter in der Vergangenheit dieses Polizisten herum,
und fand heraus, dass der aus San Francisco zu uns Straf versetzt wurde,
wegen genau der gleichen Probleme, dort hatte man ihn sogar in Verdacht,
mit Asservaten sich sein Gehalt aufzubessern. Da fragt man sich doch, wer
mit dieser Versetzung bestraft werden soll. Er oder wir? Ich glaube ja,
man wollte ihn nur loswerden, und dass ein anderes Departement sich mit
diesem Problem herum ärgern soll.

Nach einer langen Nacht an Recherchen wollte ich ihn mir mal näher ansehen,
und persönlich mit ihm reden. Wir hatten derzeit keine Beweise, dass er
absichtlich solche Fehler macht, aber es häuften sich diese
Auffälligkeiten, und er sollte sich dazu äußern.
Wie in den meisten Fällen redet man in solchen Fällen erstmal mit den
Vorgesetzten. Hier war das sowieso die einzige Möglichkeit mit ihm in
Kontakt treten, da er wieder mit verdeckten Ermittlungen Beschäftigt war.
Sein Chef war umgänglich, aber hat die üblichen Geschichten erzählt, dass er
halt Pech hatte, er ist Bemüht mitzuhelfen, und es gibt sogar Fälle, die
nach Lehrbuch abgelaufen sind. Gut, dabei war er nur mit der Protokoll-
führung beschäftigt, aber er war dabei.Und gerade jetzt kommen seine
Ermittlungen sehr gut voran, heute Abend wird ein Drogenring hoch genommen.

Näheres konnte - oder wollte - er mir nicht sagen. Ich sollte darüber
am besten direkt mit dem ermittelnden Beamten reden.

So was habe ich oft erlebt, besonders bei der DEA. Irgendwas muss diese
Abteilung an sich haben, dass da alle so sehr zusammen halten.
Danach habe ich eine Nachricht auf seinem Schreibtisch hinterlassen. Da
hätte ich das erste mal Misstrauisch werden müssen. Ich hab noch nie einen
solch, schon fast aseptischen, aufgeräumten Schreibtisch in einer Dienst-
stelle gesehen. Keine persönliche Dinge, keine Bilder, keine Notizen, noch
nicht mal eine eigene Kaffeetasse.

Auch wenn ich den Ausführen seines Sergeants im großen und ganzen geglaubt
habe, wollte ich mehr wissen.
Bis vor einigen Jahren, bevor ich mich zu "IA" habe versetzten lassen,
war ich selber auf der Straße unterwegs, und daher kenne ich ein paar Leute,
die immer gut informiert sind, und wissen, was es neues gibt.
Was glauben sie wie viele Polizisten gerne mal durch dunkle Bars ziehen, wenn
sie keine Idee mehr haben, wo sie ermitteln sollen, und dann solange mit
ihren Waffen rumspielen, oder kleine Ganoven verprügeln, bis sie jemanden
finden, der etwas weiß? Zu viele... aber andererseits ist es gut für mich.
Denn durch meine Kontakte zu eben diesen Ganoven war es mir schon öfters
möglich gegen Kollegen vorzugehen. So hat ein, inzwischen ehemaliger,
Kollege, er hat sich in seiner Zeit im Bau es irgendwie geschafft, sich
selber mit einem Stuhlbein zu erstechen, in einer Spelunke sich einen
Penner gekrallt, und ihm so lange die Finger ausgerenkt, bis diese so sehr
geschwollen waren, dass man sie kaum noch bewegen konnte. Danach fing er an,
eben diese zu brechen. Aber ich komme wieder vom Thema ab.

Ich sprach also mit meinen Quellen auf der Straße, ob denen etwas aufgefallen ist.
Es sollte sich als Wahr herausstellen, was mir bei der DEA gesagt wurde.
Seit einiger Zeit gab es einen neuen Fisch im Becken, Miron, der sein
Zeug von St. Monica aus vertreibt. Ziemlich harter Stoff soll das sein,
macht die meisten erstmal völlig wahnsinnig, und lässt sie auf andere
Menschen losgehen. Das hört sich wieder nach verdammten synthetischen Drogen an.
Synthetische Drogen sind recht leicht und billig herzustellen, jeder Chemiker oder
Pharmazeut bekommt das hin, und das Labor muss auch nicht besonders ausge-
stattet sein. Aber über die Nebenwirkungen denkt keiner nach.
Beim "natürlichen" Stoff sind die glücklicherweise zu vernachlässigen, aber
beim künstlichen Zeug sind die nur schwer abzuschätzen.
Viele der Konsumenten kommen danach erst wieder im Krankenhaus zu sich, und können sich
an nichts erinnern, was passiert ist.

Wer den Anfang noch nicht kennt finden hier den ersten Teil.

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Bitlbee - Der Konsolenfreundliche Chat-Client

Avatars blog - 3. September 2010 - 21:49

Ich hatte ja versprochen, etwas über bitlbee zu schreiben. Lange habe ich mich mit verschiedenen Chat-Clients unter Linux rum geschlagen, und am meisten hat mich gestört, dass ich an jedem Rechner eine andere History hatte, und ich nicht immer alles parat hatte, bzw. auf jedem neuen Rechner wieder alles neu konfigurieren durfte. Nach einigem Suchen bin ich bei centerim gelandet. Im großen und ganzen war ich auch damit zufrieden, v.a. da man den ganz gut in screen integrieren konnte, nur hatte man ein Problem, wenn man via ssh und screen -r den screen wieder herstellen wollte, aber der Terminal nicht die gleiche Größe hatte. Dann wurde centerim schnell unübersichtlich, weil der Zeilenumbruch nicht mehr stimmte. Auch neigte centerim später dazu die Größe der Frames beliebig zu verändern, was mich auch nicht gerade mit Freude erfüllt hat.
Letztes Jahr bin ich dann auf bitlbee aufmerksam gemacht worden, allerdings hat es noch bis zum diesjährigen Lug-Camp gedauert, bis ich mich mal daran gewagt habe, und finde es schade, es nicht vorher gemacht zu haben.
Mir gefällt an bitlbee, dass man verschiedene Möglichkeiten hat, den Client zu benutzen. Damit meine ich, dass man auf seinem eigenen Rechner lokal eine Art bitlbee-Server starten kann, oder aber, dass man sich auf öffentlichen Servern anmelden kann, und dort dann seine Kontakte verwaltet. Was allerdings auch ein Knackpunkt ist. Seine Daten (Kontakliste, Account-Informationen) liegen dann auf einem anderen Server, und man muss den Betreibern dann vertrauen, dass sie den Server dicht halten, und keinen Unsinn damit machen. Einige der Hauptentwickler von bitlbee betreiben solch öffentliche Server, und ich gehe nun mal davon aus, dass sie ein großes Interesse daran haben, das die Server einwandfrei funktionieren, und dass niemand da Unsinn machen kann, sonst fällt das noch auf das Projekt zurück. bitlbee versteht eine ganze Reihe von Protokollen, als da wären AIM, ICQ, MSN, Jabber, Yahoo, twitter und facebook.

Auf einer Seite von Sven Guckes findet sich eine kleine - von mir erstelle - Anleitung, wie man bitlbee ans laufen bekommt. Das war mein Spickzettel, als ich auf einem Treffen der Lugmoe bitlbee vorgestellt habe. Es gibt aber noch viel mehr andere Anleitungen dazu, falls ihr mit dieser Anleitung nicht zurecht kommt (wird nachgereicht, derzeit finde ich den Link nicht).

Hier aber mal die wichtigsten Informationen:

- aktuelle Version (Stand 03.09.2010) ist 1.2.8

- startet man innerhalb von irssi

- mittels /server localhost oder /server $PUBLIC_SERVER gelangt man
auf einen passenden Server (hier gibt es eine Liste von öffentlichen Servern)

- /join #bitlbee verschafft einem Zugang zum bitlbee-Kontroll-Channel

- damit man nicht bei jedem erneuten anmelden alle Account-Daten neu eingeben muss, registriert man sich am einfachsten mit register $PW Das PW denkt man sich selber aus, steht aber im Klartext auf dem Bildschirm.

- beim erneuten Anmelden identifiziert man sich über identify $PW auch hier dran denken, dass das PW im Klartext erscheint

- seine Konten legt man wie folgt an:
account add protocol username password

Für ein ICQ-Konto sieht das dann so aus:
account add oscar $ICQ-NUMMER $ICQ_PW

- beim anmelden beim ICQ-Server sollten alle Kontaktinformationen übertragen werden, sofern ihr diese auf den ICQ-Servern gespeichert habt. Falls nicht, müsst ihr eure Kontakte von Hand eintragen, und das geschieht so:'add $nummer $ID [$NICK] wobei, $nummer die Nummer des Accounts auf dem bitlbee-Server ist, $ID der Name (z.B. ICQ-Nummer) des Kontakts, der hinzugefügt werden soll, und $NICK, der Nickname, wie ihr ihn sehen wollt, das ist aber nur eine Option

- um mit anderen in Kontakt zu treten habt ihr drei (ja, man will es nicht glauben) Varianten, die ihr verwenden könnt. Alle drei sehen etwas anders aus, und verhalten sich ein klein wenig anders. $NICK hallo, /msg $NICK hallo und /query $NICK hallo. Am übersichtlichsten ist es, wenn ihr vorher im irssi ein zusätzliches Fenster einfügt (/window new in dieses Fenster wechselt (/win next) und dann anfängt mit den Leuten zu reden. So könnt ihr für jeden Gesprächspartner ein eigenes Fenster öffnen, und ihr könnt den Überblick behalten. Falls euch später die Person anspricht, bevor ihr ein Fenster geöffnet habt, sollte irssi das für euch von alleine machen.
Doch Vorsicht! Damit das auch so funktioniert, muss in eurer irssi-config die Zeile autocreate_query_level = "yes"; stehen. Das hat mich einige Zeit gekostet, bis ich diesen Fehler gefunden habe

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Es kommt nochwas

Avatars blog - 1. September 2010 - 18:10

Nicht das wieder die Sorge aufkommt, dass hier wieder nichts mehr erscheint...
Am Sonntag folgt der zweite Teil "Zerbrechliche Zeiten" und am Freitag ein kleiner Überblick über bitlbee (s. hier). Ein sehr schöner Chat-Client für die Konsole, den man ganz gut mit screen und irssi verwenden kann.
Und - wenn ich Gelegenheit dazu habe - werde ich noch den einen oder anderen Hinweis zu gnuplot geben.

Also, nicht verzagen!

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flattr

Avatars blog - 26. August 2010 - 20:30

Heute gibt es nicht viel neues, der nächste Teil von "Zerbrechliche Zeiten" folgt am Wochenende.
Ich hab mich vor einiger Zeit doch mal bei flattr registriert, um den einen oder anderen Internetauftritt zu unterstützten. Und, naja, ich habe mich dazu durch gerungen doch auch hier einen flattr-Button einzubinden. Allerdings nicht für jeden einzelnen Beitrag, das ist mir a) zu aufwendig, und b) denke ich nicht, dass ich hier so viele Artikel produzieren werde, damit es sich lohnt eine Übersicht zu haben, welcher die meiste Resonanz bekommt.

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MySQL backups made easy

Tuxevara - 25. August 2010 - 22:23
Using logrotate makes it very easy to create MySQL dumps regularly. Just create a file at /etc/logrotate.d/ with the following content: /var/backups/mysql/dump.sql { daily rotate 14 missingok compress postrotate /usr/bin/mysqldump -u -p --opt \ --flush-logs --all-databases > /var/backups/mysql/dump.sql endscript } You may have to create the directory /var/backups/mysql/ manually.
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Howto update many Debian systems at the same time

Tuxevara - 25. August 2010 - 22:22
Running system updates on a bunch of systems can be very annoying. As our monitoring system is setting me under presure with lots of critical messages about missing security updates on our Debian Linux servers every few days, I want to get rid of them quickly without logging in to every single host, executing aptitude [...]
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FrOSCon 2010

bionix-it - 25. August 2010 - 11:31

Zum 5ten Mal fand am dritten August-Wochenende in Bonn die FrOSCon statt. Ein Wochenend-Event rund um freie Software und Themen aus der Unix-/Linux-Welt. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dort und wurde einfach umgehauen. Es war großartig, was es an Vorträgen, Workshops, Ständen und Ausstellungen gab.

Zwei Mitglieder der LUGMoe haben an dem Wochenende Vorträge gehalten, die ich sehr gut fand.

Formorer: Single-Sign-On mit Kerberos

Spida: Quadrocopter für Anfänger (Bericht auf O’Reilly: hier)

Es gab auch ein Kids-Track, wo Kinder und Jugendliche an unterschiedlichen und interessanten Workshops (z.B. Lego Mindstorms) teilnehmen konnten.

An dem Wochenende war der LPI e.V. vor Ort, weshalb man schriftliche LPIC-Prüfungen ablegen konnte. Ich hab mich an dem Samstag in die Durchgänge gestürzt und LPIC-1 Modul 101 und Modul 102 gemacht.

Das Ergebnis erfahr ich erst frühstens in 3 Wochen…

An dem Wochenende war die LUGMoe recht stark vertreten mit folgenden Membern: xxtjaxx, elch, mebus, nightraven, tuxevara, sarah_sde, Bernd_B (mit Sohn), Spida (mit Freundin), turrican03, formorer, killefiz und bionix.

Ich werd auf jedenfall nächstes Jahr wieder dabei sein… *g*

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ftpc - Free Tux PC

Avatars blog - 23. August 2010 - 21:38

Diesmal nur ein kleiner Eintrag: Ich möchte auf folgendes Projekt hinweisen: Free Tux PC der Lugmoe. Kurz gesagt geht es darum für Bedürftige (Harzt-IV-Empfänger) kostenlos Computer bereitzustellen, damit sie auch an der Informationsgesellschaft teilnehmen können. Das Projekt steht noch am Anfang, und ist noch auf Hardwarespenden, sowie helfende Hände beim einrichten der PCs angewiesen. Wer dafür keine Zeit hat, ist auch gerne Eingeladen flattr zu benutzen.

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Bücher, die die Welt nicht braucht

Avatars blog - 22. August 2010 - 21:14

Gehört das nun hierhin, ja oder nein?

Eigentlich wäre eine Rezension bei einem der bekannten Online-Buchhändler vielleicht sinnvoller, aber dann müsste ich mir das Buch selber kaufen, und nachdem, was ich darin gelesen habe, würde es mir sehr leid tun.
Worüber rege ich mich hier eigentlich auf? Am Samstag habe ich wieder die Buchhändler meines Vertrauens aufgesucht, und stöberte durch deren Regale, vielleicht haben sie ja was nettes. Mein erster Weg führt mich meist in die PC-Ecke, und da v.a. in den Bereich LaTeX. Da viel mir ein Buch in die Hände, das mir noch nichts sage, aber wohl schon seit 2009 auf dem Markt ist: "LaTeX - Das Praxisbuch" von Alexander Schunk.
Um es kurz zu machen, mir gefällt es nicht, und ich kann keinem Raten es sich zuzulegen. knapp 30€ für gute 500 Seiten sind zwar OK, aber dafür müssen die Seiten auch mit gutem Inhalt beschrieben sein, und der kommt mir etwas zu kurz.
Ich bin ehrlich, ich habe mir nicht das ganze Buch durchgelesen, aber ich habe mir ein paar Seiten angeguckt, und es war ein kein Vergnügen. Hier meine Kritikpunkte:
- Was bringen Beispiele, wenn man nicht sieht, wie das Ergebnis aussieht? Wenn ein Buch den Anspruch erhebt für die Praxis zu sein, dann sollte man genügend Beispiele rein bringen.

- Die Beispiele, die ich gesehen habe, sind mir oft viel zu knapp. Wenn man Probleme hat, dann gibt man auf Mailinglisten, oder in Foren immer gerne ein Minimalbeispiel. Es gibt einen Header mit allen benötigen Paketen, und die paar Zeilen Code, die man braucht, um sein Problem zu erläutern. Dieses fehlt mir hier völlig. Man hat eher einzelne Code-Schnipsel, oder nur Befehle, aber eben keinen passenden Header.

- Vielleicht will das Buch auch nur eine Referenz sein, nur dann steht da zuviel anderes drin, was man hätte weglassen können.

- Und - der für mich vielleicht unangenehmste Teil - einige Bilder... Es ist völlig OK, dass man einige Abbildungen nur eingescannt vorliegen hat, und man will nicht alles mit LaTeX machen. Aber, wenn man so was schon macht, dann sollte die Qualität der Bilder doch entsprechend sein. Ich habe mir einige Bilder angeschaut, und bei vielen davon konnte man sehen, dass sie eingescannt wurden, und man sich nicht die Zeit genommen hat, diese zu bearbeiten. Z.B. sieht bei vielen Linien kleine "Punktwolken" um den eigentlichen Strich. Verseht ihr was ich meine? Solche Punkte sind auch bei Beispielabbildungen, die aufzeigen sollen, wie man mit LaTeX Bilder erstellen kann. So was schreckt doch jemanden ab, der von LaTeX noch keine große Ahnung hat, und sich dieses Buch durchliest.

Um zum Schluss zu kommen: Für Anfänger ist dieses Buch meiner Ansicht nach völlig ungeeignet, und die meisten Erfahrenen Benutzer haben genug andere Literatur, als dass sie dieses Werk noch brauchen könnten. Für mich sind da zu wenige brauchbare Beispiele drin, und die Abbildungen sind überhaupt nicht gelungen.

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Freie PCs fuer Beduerftige

Tuxevara - 22. August 2010 - 14:08
Wir habe in der Linux User Group Moenchengladbach jetzt das “Free Tux PC” Projekt gestartet um ein Zeichen zu setzten, gegen das unsinnige Urteil des Landessozialgerichts NRW.
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FroSCon sucht Spell-Checker

Tuxevara - 22. August 2010 - 14:02
Wie die letzten Jahre auch ist die FroSCon eine extrem gelungene Veranstaltung. Auch wenn ich auch gerne mal den ein oder anderen Fehler in meinen Texten habe, sind einige der Schilder die als Hinweise fuer die Speaker dienen wohl an jeglichen Spell-Checkern vorbeigekommen
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Hat ja nur ein Jahr gedauert

Avatars blog - 21. August 2010 - 0:28

Nun ist es endlich auch vollbracht, nachdem es so lange an meiner Faulheit gescheitert ist. Auf meinem Netbook läuft nun fetchmail, procmail, sendmail und mutt. Ebenso sind alle alten E-Mails auf den Rechner kopiert. Jetzt macht es endlich wieder Spaß E-Mails zu schreichen, und ich muss nicht mehr auf das Webinterface von SquirrelMail zurückgreifen.

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Vampire - Die Maskerade Zerbrechliche Zeiten I

Avatars blog - 20. August 2010 - 20:59

Soo...

Nach langer, langer, seehr langer Zeit gibt es hier mal wieder was.
Ich spiele seit neuestem in einer "Vampire - Die Maskerade"-Runde mit. Für alle, die damit nicht anfangen können, schaut mal hier nach. Und um es vorweg zu nehmen, es hat nichts mit den unsäglichen schlechten Vampiren aus "Twilight" zu tun.
Und mein Plan ist es nun die Chronik meines Charakters hier festzuhalten. Ich möchte Erzählen, was ihm passiert, und warum er so geworden ist. Ich möchte ihm etwas tiefe verleihen, damit er mehr ist, als nur ein paar Zahlen und Wörter auf einem Stück Papier.
Aber warum das ganze nun? Ich halte mich selber nicht für einen besonders guten Geschichtenerzähler, darum ist mir bewusst, dass sich vieles unbeholfen und nicht sehr geschliffen lesen wird, aber nach der Charaktererstellung und den ersten Spielen muss ich sagen, dass mir 'Allen' sehr gut gefällt, und das ich mich schon darauf freue wieder mit ihm spielen zu können.
Ich werde seine Geschichte und seine Erlebnisse nicht in Chronologischer Reihenfolge erzählen. Klar, was aktuell passiert, geschieht nur während des Treffens meiner Runde, dafür kann ich mir in längeren Pausen etwas zu seiner Vergangenheit einfallen lassen.

Und heute gibt es den ersten Teil der Geschichte.


Mein Name ist Allen. Und ich bin, ich war, ein Cop.
In einem früheren, vielleicht besseren, Leben war ich ein Polizist,
anfangs ein engagierter, später desillusionierter, der versucht hat sich gegen das eigene System aus Bestechung und Wegsehen zu stellen, und so für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen.
Aber um diesen Teil soll es in dieser Chronik nicht gehen. Womöglich werde ich später wieder darauf zurückkommen, doch nun ist meine Intention Ihnen die Augen darüber zu öffnen, was sich unter der dünnen Patina, die wir sogenannten aufgeklärten Menschen, Zivilisation nennen, noch alles verbirgt.
In den letzten Jahrhunderten haben wir einen nahezu unerschütterlichen
Glauben an Wissenschaft und Technik entwickelt, und sie damit zu unserer
neuen, alles-erklärenden Religion erhoben. Wenn sich etwas nicht dadurch
erklären lässt, dann gibt es das nicht. Alles übernatürliche wird als
Trickserei, oder Scharlatanerie abgetan, und merken doch nicht, wieviel
davon wirklich real ist. Ich bin inzwischen selber ein Teil dieser
übernatürlichen Welt. Ich bin ein Vampir. Ich habe es mir nicht ausgesucht, das haben andere entschieden, dass ich einer werden soll. Ich wurde aus einem mehr oder weniger funktionierendem Leben herausgerissen und mit diesem neuen ungleich komplexeren Leben konfrontiert. Ich musste mich neu zurechtfinden, es akzeptieren und vieles hinter mir lassen, für das ich sehr gerne gelebt habe, auch wenn ich als Mensch nicht diesen Anschein erweckt habe. Ich hatte eine Familie, eine - wie ich leider zu spät realisiert habe - mich liebende Frau, und eine Tochter, die ich mehr als alles andere vor Schaden bewahren wollte. Es tut mir heute immer noch weh, dass ich es ihnen nicht angemessen gesagt habe, was diese beiden Menschen mir bedeuten, das ich nur Ihretwegen immer noch diesen Kampf auf verlorenem Posten für eine bessere Welt gekämpft habe. Ich bin mir sicher, das sie sehr darunter gelitten haben, denn ich hatte viel zu wenig Zeit für sie. Auch dies soll erstmal nicht der Kernpunkt dieser Erzählung sein, zur Gegebener Zeit werde ich darauf zurückkommen, und mehr darüber berichten, damit einige Zusammenhänge klarer werden. Somit wird schon angedeutet, dass diese Geschichte, in der Art wie ich sie erzähle nur eine grobe linearität in der Abfolge ihrer Handlungsstränge haben wird. Aber ich werde mich bemühen alles verständlich darzulegen.

Aber kommen wir zurück zum Kern der Handlung, und den Dingen, die sich
damals in L.A. zugetragen haben, und immer noch unbemerkt von den Menschen dieser Stadt passiert.
Mein neues Leben als Vampir begann in der Gerichtsmedizin, am 11.05.10,
aber das ist zu einfach. Es begann schon Jahre früher, nur ohne mein Wissen.
Es wurde schon längst entschieden, dass ich einer werden sollte, man hat
nur auf den sooft beschworenen "richtigen Moment" gewartet. Und dieser
richtige Moment war eben der Zeitpunkt meines Todes als normaler Mensch.
Ich hatte erwähnt, dass ich ein Cop war. Ich war in der Abteilung "Internal Affairs" des LAPD und diese Gruppe von Cops zeichnet sich nicht gerade durch eine hohe Sterblichkeit im Dienst aus. Wir sind eher Schreibtischtäter und in anderen Dienststellen unterwegs, aber eben nicht auf der Straße, wo die bösen Jungs der Polizei das Leben schwer machen. Aber ich schweife wieder ab.
Mein Todestag steht somit fest, er steht auf einen Grabstein gemeißelt,
an meinen Grab auf einem Friedhof, 09.05.2010. Und ich denke, dass der
08.05. ein guter Anfang ist zu erzählen, was mit mir passiert ist.

Dies ist die grobe Einleitung, mehr folgt in den nächsten Tagen.
Sollte es doch jemanden - ausser mir - geben, der sich das durchliest, dann schickt doch bitte einen Kommentar an avatar[aed]my-elcot.de

Hier der zweite Teil.

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FrOSCon Nachlese - Workshops and Talks

Mailingliste - 17. August 2010 - 7:43
Hallo, zwischen der FrOSCon und dem nächsten LUGMOE Treffen (24.08.10) liegt genau ein freier Tag. Der Montag möchte genutzt werden! :-) Im PC-Raum des DRK-Wickrath geben Sven Guckes + Olaf Buddenhagen Workshops zu folgenden Themen: Zsh, Mutt, Vim und GNU/Hurd. Für die Terminfindung sollte noch eine Uhrzeit bestimmt werden! Dies ist bitte unter dem folgenden Link zu erledigen. Danke. http://doodle.com/b7byyxci67uzpazc Workshop Teilnehmer sollen bitte bis zum 22.08.10 eine E-Mail mit Fragen zwecks Vorbereitung an die folgenden Adressen senden! Sven Guckes -> lugmoe2010-+ylBvAetCFWsTnJN9+BGXg< at >public.gmane.org (irc: SvenG) Olaf Buddenhagen -> olafBuddenhagen-hi6Y0CQ0nG0< at >public.gmane.org (irc: antrik) Ort: DRK Wickrath, Begegnungsstätte, PC-Raum, Roßweide 10, 41189 Mönchengladbach Viele Grüsse Turrican

LUGMOE Treffen am 24. August 2010

Mailingliste - 17. August 2010 - 7:10
Hallo, das zweite LUGMOE Treffen im August findet am kommenden Dienstag Abend, den 24.08.2010 statt. Das Treffen beginnt wie gewohnt um 20:00 Uhr im DRK-Wickrath. Zu dem Treffen besucht uns (schon fast traditionell) zur FrOSCon-Nachlese Sven Guckes. Sven hat sich auf Texttools spezialisiert und setzt diese seit 1994 effektiv ein. Er wird uns in diversen Workshops (Dauer jeweils zirka 120 Minuten!) etwas zu den Tools 'Zsh' ; 'Vim' und 'Mutt' erzählen. Sven bittet allerdings ausdrücklich darum, (um sich besser vorbereiten zu können), ihm vorab gezielte Fragen bzw. Problemschilderungen zukommen zu lassen! Mailto: lugmoe2010-+ylBvAetCFWsTnJN9+BGXg< at >public.gmane.org Ferner kann uns Olaf Buddenhagen bei Interesse noch etwas zum GNU/Hurd Kernel und Kernel Graphics Interface (KGI) berichten. nützliche Links: http://de.wikipedia.org/wiki/Zsh http://de.wikipedia.org/wiki/Mutt http://de.wikipedia.org/wiki/Vim http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Hurd Eine Anfahrtsbeschreibung findet Ihr unter: http://www.lugmoe.de

Froscon - Zweites Auto

Mailingliste - 17. August 2010 - 7:00
Hi! Nachdem das erste Auto mit Heino, Sven, Markus und Thorsten gefuellt ist... Ich will an beiden Tagen hin und hab noch zwei Plaetze (Nichtraucher) frei. Sonntag wuerde ich vorzugsweise selber fahren, falls sich jemand im Austausch dafuer anbietet, mich und meine Freundin am Samstag mitzunehmen waer das cool. Timo

Thinkgeek bestellung

Mailingliste - 14. August 2010 - 9:12
Moin, ich überlege sehr bald demnächst bei Thinkgeek zu bestellen - da wäre es natürlich besser Versandkosten zu teilen. Hat noch jemand ausser mir interesse? Alex

Street View Protest &#8211; How to do it wrong

Tuxevara - 13. August 2010 - 11:15
Ja ne is klar. Schoen gegen Street View sein, die Presse einladen, Interview mit vollen Namen veroeffentlichen lassen, damit die ganze Welt sehen kann welchen Geisteszustand man besitzt und dann zur Kroenung der eigenen Genialitaet vor dem eigenen Haus stehen und sich ablichten lassen. Ich muss mich gerade am Stuhl fest krallen um nicht vor [...]
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FrOSCon 2010

Mailingliste - 8. August 2010 - 19:45
Hallo, ich wollte mal in die Runde fragen, wer denn nun alles zur FrOSCon fährt und wer, wie mit wem eine Fahrgemeinschaft bilden möchte? < at >tuxevara: Kannst Du schon mailen? ;) Viele Grüsse Turrican

Ein Retro Abend im September

Mailingliste - 28. July 2010 - 7:16
Hallo, das LUGMOE Treffen im September findet am Donnerstag Abend, den 16. September 2010 statt. Das Treffen beginnt wie gewohnt um 20:00 Uhr im DRK-Wickrath. Das Treffen steht unter dem Motto "Back to the root". Es darf gerne alte Hardware, Software & Games mitgebracht, installiert und gezeigt werden. Für das Treffen ist eine Stunde extra vorgesehen und daher das Ende auch nicht vor 2:00 Uhr eingeplant. Der ein oder andere wird sicherlich wieder seinen Commodore 64 oder Amiga500 mitbringen. Andere Linux User haben bereits angekündigt, ältere Distributionen installieren zu wollen. Ich bin gespannt... :-) Eine Anfahrtsbeschreibung findet Ihr unter: http://www.lugmoe.de/node/204 Vorschläge zu Vorträgen und Projekten dürfen gerne über unsere Mailingliste (http://lists.lugmoe.de/listinfo/lugmoe) eingereicht werden! --- Adresse: DRK Begegnungsstätte Rossweide 10 41189 Mönchengladbach (Wickrath) Viele Grüsse Turrican
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